Am Freitag, den 7. Oktober 2016 fand eine groß angelegte Alarmübung der Feuerwehren aus Geislitz und Altenhasslau statt.

Um 18.32 Uhr wurden die Einsatzkräfte mittels Sirene und Funkmeldeempfänger alarmiert und zur Einsatzstelle am Kreisel zwischen Altenhasslau und Eidengesäß gerufen. Das realitätsnahe Übungsszenario, welches durch die Linsengerichter Gemeindebrandinspektoren initiiert wurde, stellte sich wie folgt dar: Ein PKW war mit einem Radlader zusammen gestoßen und wurde von dessen Gabeln regelrecht durchbohrt. Der Fahrer des PKW wurde schwerverletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Beim Anblick dieses Unfalls erschrak der Fahrer eines vorbei kommenden PKW, so dass dieser das Lenkrad verriss, im Straßengraben auf der Seite liegen blieb und ebenfalls in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Dementsprechend verlangte diese groß angelegte Übung von den Einsatzkräfte alles ab und nur gemeinsam konnte die Unfallstelle weiträumig abgesichert sowie die verletzten Personen fachmännisch befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Auch das Deutsche Rote Kreuz war mit der Ortsvereiningung Neuenhasslau Gondsroth an der Übung beteiligt. 

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http://www.vorsprung-online.de/mkk/linsengericht/377-linsengericht/99044-opel-omega-combi-frontal-in-einen-radlader-gefahren.html

http://www.gnz.de/artikelansicht01/noticias/384556/region+linsengericht/groe-alarm-ubung-bei-paradieschen